Landgrabbing in Ostdeutschland - Veranstaltung vom 14.06.2019

Böden als Spekulations- und Renditeobjekt
Landgrabbing in Ostdeutschland

Auf der Suche nach lukrativen Anlageobjekten beteiligen sich finanzkräftige Unternehmen zunehmend an Landwirtschaftsbetrieben. Das bringt eine Rendite von bis zu 5 %. So ist z.B. bereits ein Drittel der Ackerböden Mecklenburg-Vorpommerns in den Besitz nichtlandwirschaftlicher Investoren gelangt.

Welche Folgen hat diese Entwicklung für die Landwirtschaftsbetriebe, für die Agrarstrukturen und für eine nachhaltige Landbewirtschaftung? Darüber wird genauso diskutiert wie über Vorschläge zu gesetzlichen Änderungen, welche verhindern würden, dass Ackerboden zunehmend zum Spekulationsobjekt wird.

Am 14.06.2019 fand dazu eine Veranstaltung auf Einladung der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland und dem Bauernbund Sachsen-Anhalt statt.

Hier finden Sie die Vorträge dazu: